Harmonie

Wenn mehrere Töne gleichzeitig klingen, entseht ein Zusammenklang – das nennt man „Harmonie“. Wenn du beispielsweise zwei verschiedene c spielst, ergibt das eine Harmonie. Auch zwei unterschiedliche Töne können mehr oder weniger gut zusammen passen. Probier es aus!

Vielleicht wirst du feststellen, dass zwei Töne direkt nebeneinander nicht so schön zusammenklingen.

Wenn du dazwischen aber einen Ton auslässt, harmonieren die zwei Töne besser zusammen.

Diesen Abstand zwischen zwei Tönen nennt man Terz – egal von welchem Ton (weiße Taste), wenn du genau eine weiße Taste auslässt, entsteht eine Terz.

So entsteht ein "Zweiklang".
Was passiert wenn wir noch einen Ton dazu ­nehmen? Auch diesmal lassen wir dazwischen eine Taste frei, es entsteht ein

Dreiklang

c

Das ist ein Dreiklang mit dem Namen "C". Geschrieben wird einfach C

Der Dreiklang (wird auch Akkord genannt) bekommt seinen Namen von dem tiefsten Ton – dem sogenannten Grundton. Du brauchst dich nur auf den Grundton zu konzentrieren – auf dem liegt der rechte Daumen.

Wenn du die ganze Hand verschiebst, so dass der Daumen auf einem anderen Grundton, z.B. dem "f" landet, liegst du mit allen Fingern bereits auf einem neuen Dreiklang.

f

Dieser Dreiklang heißt "F". Geschrieben wird einfach F

g

Das ist der Dreiklang G

a

Dieser Dreiklang klingt etwas anders als die anderen – irgendwie traurig oder melancholisch. In der Musik sprechen wir von "moll". Der Grundton ist „a“, – insofern heißt dieser Dreiklang „A“, mit dem Zusatz „moll“ ­­­ A‑moll oder kurz Am

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